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„Rechtlich problematisch“ – Stolperfallen bei der Markenwahl

Immer wieder führen Markenrechtsverletzungen zu juristischen Streitigkeiten. Besonders für Freiberufler kann es dabei um die Existenz gehen, denn die Schadensersatzforderungen bewegen sich teilweise in exorbitanten Höhen. Deshalb ist es ratsam, eine umfassende Markenrecherche durchzuführen, bevor man sein Business rund um ein bestimmtes Unternehmenskennzeichen herum aufbaut.

Doch was gilt es dabei zu beachten? Wie sieht eine wasserdichte Markenrecherche aus? Welche rechtlichen Fallstricke lauern dabei für Freiberufler und wie kann man diese umgehen?

Im Experteninterview beantwortet Niklas Plutte, Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, diese Fragen und geht den Themen Werktitelschutz, Kennzeichenrecht & Co. auf den Grund. Anschauliche Praxisbeispiele und viele Tipps machen die Materie verständlich und liefern wertvolles Wissen für das tägliche Business.

Das vollständige Interview zum Nachlesen und Informieren gibt es hier.

Quelle: www.grafiker.de

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Für Existenzgründer: Das darf auf Ihrer Rechnung nicht fehlen

Nach dem ersten Kunden folgt auch schon bald die erste Rechnung. Und für all die, die sich nun die Frage stellen: “Ja, was muss denn da nun überhaupt alles rauf?”, zeige ich hier was auf Ihrer Rechnung nicht fehlen darf!
Zuerst einmal sollten Sie wissen, dass Sie nicht in der Pflicht stehen Ihre Rechnung postalisch zu übermitteln. Eine elektronische Übermittlung via E-Mail (auch ohne elektronische Signatur) reicht vollkommen aus.

Das Schreiben von Rechnungen ist nicht weiter schwierig, wenn die Pflichtangaben berücksichtigt werden. In der Regel erstellt man in einem Textverarbeitungsprogramm eine Rechnungsvorlage, die dann immer wiederverwendet wird. Sollten Sie hierbei Probleme haben, oder Sie wünschen gerne einen professionellen Briefkopf sowohl für Rechnung als auch anderen Schriftverkehr, schreiben Sie mich gerne an.

Welche Angaben auf eine Rechnungen gehören
Das Umsatzsteuergesetz (UStG) regelt in § 14, welche Pflichtangaben eine Rechnung enthalten muss. Im Einzelnen sind dies:

1. Vorname, Name und Anschrift des leistenden Unternehmers
2. Vorname und Name des Leistungsempfängers
3. Steuernummer bzw. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des leistenden Unternehmers
4. Ausstellungsdatum
5. eindeutige Rechnungsnummer
6. Menge und Art der Waren bzw. Dienstleistungen
7. Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung
8. Entgelt der einzelnen Lieferung und Leistung
9. zugrundeliegender Steuersatz (z.B. 7 oder 19 % MwSt.) und Höhe des Steuerbetrages bzw. Hinweis auf eine eventuelle Steuerbefreiung
10. im Voraus vereinbarte Minderung des Rechnungsbetrages

Diese Pflichtangaben gelten für Rechnungen über 150,00 Euro brutto. Für Beträge bis einschließlich 150,00 Euro brutto gibt es vereinfachte Regeln (Kleinbetragsregelung). In diesem Fall entfällt die Pflicht zur Angabe des Leistungsempfängers, der Steuernummer, der Rechnungsnummer und dem Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung.

Wie lange man Rechnungen aufbewahren muss
Zum Nachweis für die Buchhaltung und das Finanzamt müssen Ausgangsrechnungen als Kopie und Eingangsrechnungen als Original aufbewahrt werden. Die Aufbewahrungsfrist beträgt zehn Jahre. Sie beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die Rechnung ausgestellt worden ist.

 

Quelle: www.grafiker.de

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